Der Hamburger SV erhält eine Finanzspritze von Investor Klaus-Michael Kühne

Der Hamburger SV hat sich bisher sehr stark zurückgehalten in Sachen Neuzugänge, doch das könnte sich jedoch bald ändern. Investor Klaus-Michael Kühne wird den HSV (erneut) finanziell unter die Arme greifen und damit den einen oder anderen Transfer diesen Sommer ermöglichen.

Auch wenn der Hamburger SV in der abgelaufenen Saison kaum etwas mit dem Abstiegskampf zu tun hatte, dürfte die Verantwortlichen und die Fans an der Elbe nicht wirklich zufrieden sein mit dem tristen Abschneiden im Tabellenmittelfeld. Der HSV selbst, aber auch seine Anhänger, sehen sich selbst eher im oberen Tabellendrittel. Um dort kommende Saison wieder anzugreifen, benötigt man jedoch auch das nötige Spielermaterial und dieses fehlt den Hamburger derzeit zweifelsfrei.

Während der BVB und der FC Bayern München bereits kräftig auf dem Transfermarkt zugeschlagen haben, hat sich beim HSV (bisher) noch nichts getan. Hauptgrund dafür sind die klammen Vereinskassen, doch dies wird sich nun ändern. Edelfan und HSV-Investor Klaus-Michael Kühne wird dem dem Hamburger SV frische Millionen zur Verügung stellen, damit neue Spieler diesen Sommer verpflichtet werden können, dies gaben die Hanseaten am Donnerstag bekannt. Damit müssen die Verantwortlichen in Hamburger nicht mehr Book of Ra spielen um die Vereinskassen aufzubessern.

Kühne äußerte sich wie folgt dazu: „Es geht aus meiner Sicht um die weitere Entwicklung und Komplettierung der Mannschaft und die Verpflichtung sorgfältig ausgewählter, neuer Schlüsselspieler, aber auch von Talenten mit großem Potenzial.“ Wie viel Geld der 79-jährige dem HSV genau zur Verfügung stellen wird ist derzeit noch offen. In den vergangenen Jahren hat Kühne rd. 70 Millionen Euro in den HSV gesteckt.

Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer betonte, dass das Geld ausschließlich in den Kader fließen wird: „Wir sind Herrn Kühne sehr dankbar. Wir werden damit intensiv an der Kaderverbesserung arbeiten.“

Der HSV benötigt im nahezu jeden Mannschaftsteil Verstärkungen, vor allem im Sturm herrscht die „größte Not„. Hier wurde man zuletzt mit einer Verpflichtung des deutschen Nationalspieler Max Kruse vom VfL Wolfsburg in Verbindung gebracht.

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