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RB Leipzig kauft die Red Bull Arena

Red Bull Arena
Foto: Claude Betancourt / Wikipedia (CC BY 2.0)

In den vergangenen Wochen und Monaten gab es zahlreiche Gerüchte rund um den RB Leipzig und den Bau eines neuen Stadions. Der Bundesliga-Aufsteiger hat sich gegen einen Neubau entschieden und die Red Bull Arena in Leipzig gekauft, in der man bisher als Mieter seine Heimspiele bestritten hat. RB wird nach dem Kauf die Stadionkapazität erhöhen und rüstet sich damit bereits für die internationale Spiele die dort ggf. bald stattfinden werden.

Diese Meldung kam für viele Fußballfans, vor allem für jene aus Leipzig, sicherlich überraschend. Wie der Bundesliga-Aufsteiger gestern bekannt gab, hat man sich die Red Bull Arena in Leipzig gekauft und damit die Spekulationen rund um einen neuen Stadionbau endgültig beendet. In den letzten Wochen und Monaten gab es immer wieder Medienberichte über einen Neubau den RB Leipzig forcieren würde, doch die Verantwortlichen in Leipzig haben sich nun für den Kauf ihrer aktuellen Spielstätte und einen anschließenden Ausbau der Arena entschieden.

RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff äußerte sich im Rahmen einer Pressemitteilung wie folgt zu diesem Schritt: „Wir freuen uns sehr, dass wir nach langen, aber guten Verhandlungen den Kauf der Red Bull Arena bekannt geben können.“ Komplett in trockenen Tüchern ist der Deal jedoch noch nicht wie Mintzlaff verriet, derzeit fehlt noch die Zustimmung des Stadtrates. Ferner benötigt der Klub grünes Licht für den Ausbau der Arena. Sollte Leipzig nach wie vor die Liga so aufmischen, wird ein Ausbau der Arena für das internationale Geschäft zwingend notwendig. Wer auf der Suche nach Sportwetten-Tipps für den RB Leipzig ist, sollte unbedingt auf www.online-sportwette.net vorbeischauen.

Der Aufsteiger hat die Red Bull Arena dem Investor und bisherigen Eigentümer Michael Kölmel abgekauft, über die Kaufsumme wurde keinerlei Angaben gemacht. Kölmel ist jedoch froh, dass sich der Verein für einen Kauf entschieden hat: „Red Bull steht aktuell auf einem Champions-League-Platz. Da macht es Sinn, das Stadion an denjenigen zu verkaufen, der es hauptsächlich nutzt.“

Leipzig rüstet sich für die Champions League

Der RB möchte es nicht nur beim Kauf des Stadions belassen, sondern wird im Anschluss direkt die Kapazität erweitern. Der Ausbau der Arena sei eine Verkaufsbedingungen so der Klub. Aktuell passen rd. 42.500 Zuschauer in die Arena, laut einer Machbarkeitsstudie, die bereits in Auftrag gegeben wurde, könnten nach einem Umbau dort 57.000 Besucher Platz finden. Die Nachfrage nach RB Leipzig Tickets ist immens, in der Hinrunde waren bereits sechs von sieben Spielen der roten Bullen bereits restlos ausverkauft. Durch den anhaltenden Erfolg steigt die Nachfrage immer weiter. Vor allem für die Topspiele, z.B. gegen Borussia Dortmund, hätte man, laut eigenen Aussagen, 4-mal so viele Eintrittskarten verkaufen können.

Die Verantwortlichen in Leipzig richten ihre Blicke aber sicherlich auch bereits in die Zukunft, denn es ist nur eine Frage der Zeit bis der RB international spielt und spätestens dann benötigt man ein modernes Stadion mit einer deutlich größeren Kapazität. Aktuell liegt man auf dem 2. Platz in der Bundesliga und würde damit die direkte Qualifikation für die UEFA Champions League schaffen. Die besten Wettanbieter für die Champions League findet man mittlerweile ganz einfach online. Laut RB sollen die Umbaumaßnahmen frühestens 2018 beginnen und im laufenden Betrieb vorgenommen werden.

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