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Bundesliga: Ruhige Kugel vs. Abteilung Attacke

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Foto: jarmoluk / pixabay (CC0 1.0)

Freitagabend eröffnen Bayern München und der SC Freiburg das deutsche Fußball-Jahr 2017 mit dem Auftakt des 17. Bundesliga-Spieltags. Die Bayern gingen mit Schwung und einem 3:0-Erfolg gegen den ärgsten Verfolger Leipzig in die Winterpause. Doch wie kommen sie aus dieser heraus?

Bei den Bayern lief noch nicht alles rund in dieser Saison. Enttäuschende Auftritte gingen einher mit ersten Zweifeln an Startrainer Ancelotti, die gewohnte Münchener Aura der Unbesiegbarkeit, sie bröckelte zumindest ein wenig. Der überzeugende, fast schon autoritäre Auftritt gegen Leipzig kurz vor der Winterpause sorgte dennoch für ein ruhiges Weihnachtsfest. Nun ist die Winterpause vorbei und dem Bundesliga-Auftakt folgen in wenigen Wochen die K.O.-Runden gegen Wolfsburg im DFB-Pokal und gegen den FC Arsenal in der Champions League. Die Partie gegen Freiburg könnte ein Fingerzeig sein, wie sich die Bayern im neuen Jahr präsentieren werden.

David gegen Goliath

Denn Freiburg ist ein Gegner, gegen den es die Bayern im vergangenen Jahr eher gemütlich angegangen wären. Nicht zu unterschätzen und immerhin achter in der Bundesliga-Tabelle, von der individuellen Klasse aber meilenweit vom Star-Ensemble der Säbener Straße entfernt. Wie groß der Unterschied in der Wahrnehmung der beiden Clubs ist, verdeutlichen auch die Wettquoten. Bei bwin zum Beispiel beträgt die Quote auf einen Freiburger Heimsieg 10,5, selbst ein Unentschieden liegt noch bei 5,75. Und das, obwohl Freiburg das letzte Aufeinandertreffen sogar für sich entscheiden konnte. Damals, im Mai 2015, drehten die Breisgauer einen Rückstand zum Sieg. Ein Tipp auf den SC könnte sich also lohnen, zumal Bwin momentan für Neukunden eine Joker-Wette von bis zu 100€ anbietet, bei der es im Fall einer verlorenen Wette den Einsatz zurückgibt. Informationen dazu findet ihr auf bwinbonus.com.

Ruhige Saisonvorbereitung

Die Vorzeichen für eine erfolgreiche Rückrunde der Bayern stehen gut. Die Wintervorbereitung lief ruhig und problemlos. Arjen Robben verlängerte seinen Vertrag, Badstuber wurde an Schalke verliehen und Julian Green an den VFB Stuttgart abgegeben. Ansonsten gab es wenige ernsthafte Spekulationen. Der Trainer vertraut seinem Kader, dringend zu füllende Löcher wurden nicht ausgemacht. Allein Müller merkte mal an, dass das Spielsystem Ancelottis nicht ganz zu ihm passe und versuchte anschließend, den unangenehmen Fragen der Journalisten aus dem Weg zu gehen. Dem Medienliebling wird so etwas allerdings verziehen. Abzuwarten bleibt aber, ob er nach den 90 Bankminuten gegen Leipzig in die Startelf zurückkehrt.

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