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Bayer Leverkusen möchte dritten Sieg in Folge

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Foto: jarmoluk / pixabay (CC0 1.0)

Nach dem herben Dämpfer in der Champions League gegen Atlético Madrid will Bayern Leverkusen in der Liga weiter punkten. Es geht nach wie vor auch um den Job des Trainers und darum eine verkorkste Saison zu retten. Gegner Mainz muss dagegen den Blick nach unten richten.

Bislang hielt man sich Leverkusen an dem niederlagenfreien Überwintern in der Champions League fest, wenn es darum ging die Saison zu bewerten. Doch seit dem 2:4 gegen Atlético Madrid unter der Woche ist das Achtelfinale so gut wie besiegelt und kann die mäßige Bundesliga-Saison nicht mehr kaschieren.

Bayer braucht Serie für den internationalen Wettbewerb

Der Grundstein dafür wurde bereits gelegt. Als in manchen Medien bereits der Rausschmiss von Trainer Roger Schmidt perfekt gemeldet wurde, gelang den Rheinländern der Befreiungsschlag: Zwei Siege, insgesamt sechs Tore, aber vor allen Dingen überzeugende Auftritte. Vier Punkte beträgt der Abstand noch zum internationalen Wettbewerb, sieben zur Champions League. Es ist noch alles drin unterm Bayer-Kreuz, das Potential dafür hat die Mannschaft. Doch Ausrutscher dürfen sich Roger Schmidts Spieler nicht mehr erlauben und nicht jeder traut gerade das dem wankelmütigen Team zu. Befragt man dazu die Buchmacher, schätzen sie die Chancen für einen Leverkusener Durchmarsch bis auf Rang vier eher gering ein. Wer darauf wetten möchte bekommt beispielsweise bei bwin eine Quote von 5, der momentan viertplatzierte Hoffenheim steht im Vergleich dazu bei einer Quote von 1,9. Wer dennoch daran glaubt kann dort derzeit dank einer Neukundenaktion risikofrei Geld darauf setzen. Bis zu 100€ bekommt man zurück, falls die erste Wette nicht so eintrifft wie erhofft. Wie das genau funktioniert, wird auf bwinbonus.com erklärt. Aber wer weiß, Leverkusen hat schließlich bereits letzte Saison einen enormen Endspurt hingelegt.

Mainz braucht Punkte um nicht unten rein zu rutschen

So richtig in Abstiegsgefahr sieht Mainz noch niemand, sechs Punkte trennen die Landeshauptstädter vom Relegationsrang. Ein komfortabler Vorsprung sieht jedoch ebenfalls anders aus. Und die Heimniederlage gegen Werder Bremen wirkt noch nach. Ein Wiedersehen gibt’s dabei für Mittelfeldtalent Levin Öztunali. Nachdem dieser sich in Leverkusen nicht durchsetzen konnte wechselte er zu Beginn der Saison für 5 Mio. Euro den Rhein abwärts zu Mainz. Und noch eine Personalie ist spannend: Als bereits über die Entlassung von Roger Schmidt berichtet wurde, war auch schon ein Nachfolger im Gespräch und zwar Martin Schmidt, Trainer von Mainz 05. Nun treffen sie direkt aufeinander und beide brauchen sie den Sieg.

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